Reithelm Test 2026: Die besten Reithelme im großen Vergleich ⭐
Ein Reithelm ist die wichtigste Sicherheitsausrüstung für Reiter – und gleichzeitig einer der am häufigsten unterschätzten Kaufentscheidungen. Viele Reiter behalten ihren Helm zehn Jahre, kaufen ihn ohne anzuprobieren online, oder investieren zu wenig in ein Equipment das buchstäblich das Leben retten kann.
In diesem großen Reithelm-Test 2026 habe ich die populärsten Modelle von Uvex, Casco, Charles Owen, Kask, Samshield und weiteren Herstellern unter die Lupe genommen. Mit dabei: Sicherheitszertifizierungen, Passformvergleich, Belüftungssysteme und der beste Helm für jedes Budget.
🛡️ Sicherheitsnormen: Was muss ein Reithelm erfüllen?
Beim Reithelm gilt: Sicherheitsnorm zuerst, Design zweite. Ein hübscher Helm ohne aktuelle Zertifizierung ist wertlos. Die wichtigsten Normen im Überblick:
| Norm | Region | Anforderung | Status |
|---|---|---|---|
| VG1 01.040 2014-12 | Deutschland/EU | Aktuell höchster EU-Standard | ✅ Pflicht bei modernen Helmen |
| EN 1384:2017 | Europa | Europäische Norm, häufig kombiniert | ✅ Akzeptiert |
| ASTM F1163 | USA | US-amerikanische Pferdesportnorm | ✅ International anerkannt |
| PAS 015:2011 | UK | Britische Norm, älterer Standard | ⚠️ Veraltet, aber noch akzeptiert |
| SEI Zertifizierung | USA | Safety Equipment Institute | ✅ Zusätzliche Güteprüfung |
Wichtig für Turnierreiter: Bei FEI-Wettbewerben gilt die aktuelle FEI-Helmrichtlinie. Prüfe vor wichtigen Turnieren immer, ob dein Helm noch akzeptiert wird – die Anforderungen werden regelmäßig angepasst. Auf der Reithelm-Kaufberatung findest du die aktuellen Anforderungen.
MIPS-Technologie: Der neue Standard bei Premium-Helmen
MIPS (Multi-directional Impact Protection System) ist eine Einlage im Helm die sich beim schrägen Aufprall minimal dreht – und so rotatorische Kräfte vom Gehirn fernhält. Wissenschaftliche Studien zeigen eine deutliche Reduzierung von Gehirnerschütterungsrisiken. Immer mehr Premium-Reithelme integrieren MIPS oder ähnliche Rotationsschutzsysteme.
🏆 Die besten Reithelme 2026 im Test
🥇 Platz 1: Uvex elexxion tocsen – Testsieger Sicherheit
Der Uvex elexxion tocsen ist unser Testsieger in der Kategorie Sicherheit und Allround-Performance. Der deutsche Hersteller Uvex hat mit diesem Modell einen Helm entwickelt der VG1 und EN 1384 erfüllt, mit dem Uvex Fidlock-Verschluss punktet und durch sein IAS 3.0 Anpassungssystem für außergewöhnliche Passform sorgt.
Was wir lieben:
- Uvex Fidlock Magnetverschluss – öffnet sich mit einer Hand, nie mehr fummeln
- IAS 3.0 Anpassungssystem: individuell justierbar ohne Werkzeug
- Sehr gute Belüftung durch 12 Lüftungsschlitze
- Leichtes Gewicht (ca. 380g)
- Zertifizierungen: VG1 + EN 1384 + ASTM F1163
Was uns weniger gefällt: Etwas schmaler geschnitten – bei breiten Köpfen besser anprobieren. Preis ab 180 Euro für die einfachen Versionen.
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🥈 Platz 2: Casco Mistrall-TC – Beste Belüftung
Der Casco Mistrall-TC ist der König unter den Sommerhelmen. Mit seinem extrem offenen Lüftungssystem bleibt der Kopf auch bei sommerlicher Hitze kühl. Der ergonomische TCO-Tragekomfortsockel passt sich der Kopfform an und verhindert druckstellen.
Casco-Helme sind bekannt für ihr hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis im mittleren Segment. Der Mistrall-TC kostet ca. 90–130 Euro und bietet für diesen Preis eine ausgezeichnete Kombination aus Sicherheit, Komfort und Belüftung.
🥉 Platz 3: Charles Owen GR8 – Bester Turnierhelm
Für den Turniereinsatz, besonders in der Dressur, gibt es kaum eine bessere Wahl als den Charles Owen GR8. Der britische Hersteller Charles Owen gehört seit Jahrzehnten zur Elite im Reithelm-Segment – das Sicherheitsniveau ist exzellent, der Look klassisch-elegant.
Der GR8 erfüllt alle relevanten Normen und kommt im traditionellen schwarzen Samtkassettenlook der Dressur. Bei Springreitern ist das Pendant mit Jockeykappe mehr verbreitet.
Weitere Empfehlungen: Kask Dogma & Samshield Miss Shield
Kask Dogma: Der teuerste Helm im Test (~400 Euro) überzeugt mit MIPS-Technologie, herausragender Passform und einem Innenpolster aus Memory-Schaum. Für ambitionierte Reiter die keine Kompromisse eingehen wollen.
Samshield Miss Shield: Der Lifestyle-Helm schlechthin. Mit individuell konfigurierbaren Elementen (Schirm, Kinnriemen, Kappe in verschiedenen Farben) ist er besonders bei jungen Reiterinnen beliebt. Sicherheitstechnisch auf dem aktuellen Stand, Preis ab 300 Euro.
📊 Vergleichstabelle: Top 8 Reithelme
| Reithelm | Normen | Belüftung | Preis | Einsatz | Note |
|---|---|---|---|---|---|
| Uvex elexxion tocsen | VG1+EN1384+ASTM | ★★★★★ | ~180–220€ | Allround | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Casco Mistrall-TC | VG1+EN1384 | ★★★★★ | ~90–130€ | Training/Sommer | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Charles Owen GR8 | VG1+EN1384+PAS | ★★★☆☆ | ~180–250€ | Turnier/Dressur | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Kask Dogma | VG1+EN1384+ASTM | ★★★★☆ | ~380–450€ | Premium/Springen | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Samshield Miss Shield | VG1+EN1384 | ★★★☆☆ | ~300–400€ | Dressur/Style | ⭐⭐⭐⭐ |
| Casco Choice EVO | VG1+EN1384 | ★★★★☆ | ~120–160€ | Allround | ⭐⭐⭐⭐ |
| HKM Allround Safety | EN1384 | ★★★☆☆ | ~60–90€ | Einsteiger | ⭐⭐⭐⭐ |
| Ovation Protégé | ASTM+SEI | ★★★☆☆ | ~50–80€ | Einsteiger | ⭐⭐⭐ |
📏 Größe richtig messen
Ein schlecht sitzender Helm schützt nicht – Passform ist genauso wichtig wie Zertifizierung.
So misst du deinen Kopfumfang:
- Nimm ein weiches Maßband
- Lege es ca. 2–3 cm über den Augenbrauen an
- Führe es über die breiteste Stelle des Hinterkopfes
- Messe in Zentimetern – das ist deine Helmgröße
Sitzkontrolle: Ein gut sitzender Helm lässt sich nicht mehr als 1 cm in alle Richtungen bewegen. Er sitzt gerade auf dem Kopf (nicht nach hinten gekippt), der Kinnriemen sollte zwei Finger breit Platz lassen.
| Kopfumfang | Helmgröße EU | Helmgröße UK |
|---|---|---|
| 51–52 cm | 51/52 | 6⅜–6½ |
| 53–54 cm | 53/54 | 6⅝–6¾ |
| 55–56 cm | 55/56 | 6⅞–7 |
| 57–58 cm | 57/58 | 7⅛–7¼ |
| 59–60 cm | 59/60 | 7⅜–7½ |
| 61–62 cm | 61/62 | 7⅝–7¾ |
💰 Reithelme nach Preisklasse
Einsteiger: bis 100 Euro
Für Gelegenheitsreiter, Reitkursbesucher oder Kinder gibt es gute Helme von HKM, Covalliero oder Ovation. Achte auf VG1 oder EN1384 Zertifizierung – ein günstiger Helm mit aktueller Norm schützt besser als ein teurer ohne. Empfehlung: HKM Allround Safety (~70€), gute Passform, solide Verarbeitung.
Mittelklasse: 100–200 Euro
Hier liegt die beste Auswahl für regelmäßige Reiter. Uvex, Casco und Charles Owen bieten in dieser Klasse exzellente Helme. Belüftungssysteme, bessere Innenpolster und ergonomischere Formen sind ab 100 Euro Standard. Empfehlung: Casco Mistrall-TC (~120€) oder Uvex elexxion tocsen (~190€).
Premium: ab 250 Euro
Für ambitionierte Turniereiter oder Reiter die beim Sicherheitsthema keine Abstriche machen wollen. Kask, Samshield und Charles Owen Speed Air bieten MIPS-Technologie, Memory-Schaum-Innenpolster und individuelle Konfiguration. Empfehlung: Kask Dogma für Springer, Samshield Miss Shield für Dressur.
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🎨 Design und Optik: Turnier vs. Training
Reithelme sind nicht mehr nur Sicherheitsausrüstung – sie sind Modestatement. Während im Training alles erlaubt ist, gibt es auf Turnieren je nach Disziplin klare Vorschriften:
Dressur:
Traditionell schwarzer oder dunkler Helm mit Samtbezug oder schwarzem Kastenhelm. Auf Grand-Prix-Niveau ist der klassische Zylinder noch erlaubt. FEI-konforme Helme mit Kinnriemen sind Pflicht ab E-Niveau aufwärts. Auf nationalen Turnieren sind inzwischen auch andere Farben akzeptiert – beim Veranstalter nachfragen.
Springen:
Jockeykappe oder moderner Springhelm. Helle Farben, Belüftungsschlitze und optimiertes Gewicht stehen im Vordergrund. Kask-, Casco- und Uvex-Springhelme sind hier dominierend.
Westernreiten:
Cowboyhut ist traditionell – aber für alle Runden auf Turnieren und im echten Training empfehle ich auch hier einen zertifizierten Helm. Viele Anbieter verkaufen Helme im Western-Look mit entsprechenden Normen.
🔄 Wann muss ein Helm ersetzt werden?
Diese Frage ist lebenswichtig – und wird von vielen Reitern zu sorglos behandelt.
- ✅ Sofort nach jedem Sturz – selbst wenn der Helm äußerlich intakt aussieht
- ✅ Nach spätestens 5 Jahren bei regelmäßiger Nutzung (UV, Schweiß, Materialermüdung)
- ✅ Bei sichtbaren Rissen – auch kleine Risse im Außenmantel
- ✅ Wenn der Helm lockerer sitzt – das Innenpolster hat sich gesetzt
- ✅ Nach Farbveränderungen am Innenmaterial – Zeichen von Materialermüdung
Merke: Ein beschädigter Helm sieht von außen oft noch gut aus – das Styropor-Innenmaterial kann komprimiert sein ohne dass es sichtbar ist. Im Zweifelsfall immer ersetzen. Weitere Reithelm-Infos findest du in unserer Kategorie.
🏋️ Reithelm und Sitzgefühl: Warum Passform über allem steht
Ein Reithelm der nicht perfekt sitzt ist doppelt gefährlich: Er schützt schlechter und lenkt durch Unbehagen vom Reiten ab. Hier die häufigsten Passform-Probleme und ihre Lösungen:
Häufige Passformprobleme:
- Helm drückt an den Schläfen: Du hast einen eher runden Kopf, der Helm ist oval geschnitten. Lösung: Helm mit rundem Schnitt suchen (z.B. Casco-Modelle), oder Polster anpassen
- Helm sitzt nach hinten geneigt: Zu klein oder falscher Schnitt. Ein nach hinten geneigter Helm schützt die Stirn nicht. Immer neu anprobieren
- Helm wackelt bei Kopfbewegungen: Zu groß. Auch nach Einlagen-Anpassung zu locker → neue Größe
- Kinnriemen drückt am Hals: Länge falsch eingestellt. Kinnriemen sollte bei geöffnetem Mund etwas straffer werden, aber beim Schlucken nicht einschnüren
- Schwitzt sehr stark darunter: Belüftungssystem unzureichend. Modelle mit mehr Lüftungsschlitzen probieren (z.B. Casco Mistrall, Uvex elexxion)
Kopfformen und passende Helme:
| Kopfform | Empfohlene Marken/Modelle |
|---|---|
| Oval (typisch mitteleuropäisch) | Charles Owen, Kask, Samshield |
| Rund (breit-oval) | Casco, Uvex (viele Modelle) |
| Schmaler Kopf | Casco mit reduzierter Breite, bestimmte Charles Owen Modelle |
| Breiter Hinterkopf | Uvex mit IAS Verstellsystem, Casco Flex |
Tipp: Probiere Reithelme immer in einem Laden an – lieber 20 Minuten Fahrweg als 200 Euro für einen schlecht sitzenden Helm ausgeben. Viele Reitsportfachhändler lassen dich den Helm auch kurz auf dem eigenen Pferd testen, um den Sitz zu prüfen.
🏆 Reithelme im Kinder- und Jugendbereich
Kinder und Jugendliche brauchen denselben Schutz wie Erwachsene – aber mit altersgerechten Größen und einem Budget das Eltern nicht überfordert.
Worauf bei Kinder-Reithelmen achten?
- Selbe Sicherheitsnormen wie bei Erwachsenen (VG1, EN 1384) – keine Abstriche!
- Größen ab ca. 48 cm Kopfumfang erhältlich
- Verstellsystem für wachsende Köpfe besonders wichtig
- Leichtere Konstruktion ist bei Kindern besonders vorteilhaft
- Bunte Farben und Designs motivieren Kinder den Helm zu tragen
Empfehlungen für Kinder:
Uvex exxential II Kinder: Sehr gute Sicherheit, komfortables Tragesystem, robuste Verarbeitung. Preis ca. 70–100 Euro. Casco Mistrall-TC Junior: Ausgezeichnete Belüftung auch in Juniorgrößen, leicht und komfortabel, ca. 80–120 Euro. HKM Allround Safety Kinder: Günstigste zuverlässige Option für Einsteiger, ca. 50–70 Euro.
Wichtig: Kinder wachsen schnell – überprüfe jährlich ob der Helm noch gut sitzt. Ein zu kleiner Helm schützt nicht. Lieber einen Größe zu groß kaufen und mit Polstern anpassen als einen Größe zu klein.
🔬 Reithelm-Technologien 2026: Was wirklich hilft
Die Helmtechnologie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt – nicht alles was gut klingt ist auch besonders hilfreich. Hier ein nüchterner Blick auf die wichtigsten Innovationen:
MIPS (Multi-directional Impact Protection System):
MIPS ist die wichtigste Sicherheitsinnovation der letzten Jahre. Das System ermöglicht eine leichte Rotation des Helms beim schrägen Aufprall – und reduziert damit rotatorische Kräfte die ans Gehirn weitergeleitet werden. Mehrere unabhängige Studien bestätigen die Wirksamkeit. Kosten: meist 30–50 Euro Aufpreis. Lohnt sich.
WaveCel und andere Schaum-Systeme:
Alternativtechnologie zu MIPS. Ähnliches Prinzip, unterschiedliche Umsetzung. Noch nicht so weit verbreitet in Reithelmen wie in Fahrrad- und Skihelmen, aber die ersten Hersteller bieten es an.
Kohlefaser-Außenschale:
Leichter und äußerst robust. Hauptvorteil: geringeres Gewicht (~50–100g weniger) bei gleichem Schutz. Spürbar wenn man viel im Sattel sitzt oder am Hals leidet. Preis-Aufschlag: meist 100–200 Euro für Carbon vs. ABS-Plastik.
Magnetverschlüsse (z.B. Uvex Fidlock):
Öffnen mit einer Hand, schließen ebenfalls. Im Alltag praktisch, bei Stürzen halten sie genau so gut wie traditionelle Verschlüsse. Besonders nützlich beim Absteigen und Aufsteigen ohne Abzusteigen – man vergisst seltener den Kinnriemen zu schließen.
🌍 Reithelm kaufen: Online vs. Fachhandel
Die Frage ob man einen Reithelm online oder im Fachhandel kaufen sollte, ist beim Helm klarer als bei anderer Reitsportausrüstung.
Fachhandel – die klare Empfehlung:
Beim ersten Reithelm oder nach einem langen Zeitraum ohne neuen Helm solltest du immer in einen Fachhandel gehen. Nur dort kannst du den Helm anprobieren, die Passform prüfen, und von einer Fachberatung profitieren. Ein schlecht sitzender Helm schützt deutlich schlechter als einer mit perfekter Passform. Mehr zu Reithelm kaufen in unserem Ratgeber.
Online – wenn du das Modell schon kennst:
Wenn du dein Modell kennst, die Größe weißt (am besten im Laden ausgemessen), und dasselbe Modell in derselben Version nachkaufen möchtest – dann ist Online eine Option. Achte auf autorisierte Händler, denn gefälschte Reithelme ohne echte Zertifizierung kursieren im Netz. Kaufe nur bei bekannten Händlern oder direkt beim Hersteller.
Was bei Online-Kauf zu prüfen ist:
- Offizieller Händler des Herstellers (Autorisierungssiegel oder direkte Herstellerseite)
- CE-Konformitätserklärung und Zertifizierungsnormen in der Produktbeschreibung
- Rückgaberecht – nicht angeprobierten Helm zurückgeben können wenn er nicht passt
- Kein Kauf von gebrauchten Helmen – Vorschäden nicht erkennbar
❓ Häufig gestellte Fragen zum Reithelm
Welcher Reithelm ist der sicherste?
Alle Reithelme mit VG1 01.040 2014-12, ASTM F1163 oder EN 1384:2017 Zertifizierung bieten den aktuellen Sicherheitsstandard. Besonders empfehlenswert sind Uvex elexxion tocsen, Casco Mistrall-TC und Charles Owen GR8. Zusätzliche Sicherheit bieten Modelle mit MIPS-Technologie wie der Kask Dogma.
Welche Normen muss ein Reithelm erfüllen?
Für den Reitsport gilt in Deutschland die Norm VG1 01.040 2014-12 als aktueller Standard. Für FEI-Turniere gilt zusätzlich die FEI-Helmrichtlinie. Beim Kauf unbedingt auf das entsprechende Prüfsiegel achten.
Wie oft muss ein Reithelm ausgetauscht werden?
Nach jedem Sturz sofort – das ist keine Empfehlung sondern Pflicht. Ohne Sturz empfehlen Hersteller alle 5 Jahre bei regelmäßiger Nutzung, da UV-Strahlung und Schweiß das Material altern lassen.
Was kostet ein guter Reithelm?
Zuverlässige Einstiegshelme gibt es ab 60–80 Euro. Qualitätshelme von Uvex, Casco oder Charles Owen kosten 100–250 Euro. Premium-Modelle von Kask oder Samshield liegen ab 300 Euro aufwärts.
Wie messe ich meine Helmgröße?
Miss den Kopfumfang mit einem Maßband ca. 2–3 cm über den Augenbrauen und über dem breitesten Teil des Hinterkopfs. Diese Messung in Zentimetern entspricht deiner Helmgröße.
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