Pferde Leckerli 2026: Die besten Snacks & Belohnungen für dein Pferd ❤️
Wer hätte nicht Freude daran, seinem Pferd ein Leckerli zu geben und das glückliche Schnauben als Dankeschön zu hören? Pferde-Leckerlis sind mehr als nur Belohnungen: Sie sind ein wichtiges Werkzeug für positive Verstärkung im Training, für Vertrauensaufbau und für die Bindung zwischen Mensch und Tier.
Allerdings ist nicht alles was Pferde mögen auch gut für sie. In diesem ausführlichen Ratgeber erkläre ich dir, welche Leckerlis gesund sind, welche du vermeiden solltest, wo Fertigprodukte Sinn machen – und wie du ganz einfach eigene Pferde-Kekse backen kannst.
🥕 Natürliche Leckerlis: Das Beste aus der Natur
Natürliche Snacks direkt aus der Natur sind oft die beste Wahl – frisch, nährstoffreich und ohne Zusatzstoffe. Die meisten Pferde lieben diese Klassiker:
Die Top-10 natürlichen Pferde-Leckerlis:
- Karotte: Der absolute Klassiker. Reich an Beta-Carotin und Vitaminen. Zu viele Karotten können den Zuckerhaushalt belasten – max. 2–3 pro Tag für EMS-Pferde
- Apfel: Sehr beliebt, gut verträglich. Entferne den Kern – Apfelkerne enthalten geringe Mengen Blausäure. Für Zuckersensible: besser mit Maß
- Banane: Reich an Kalium, wird von vielen Pferden geliebt. Schale mitessen ist okay – zuckerhaltiger als Karotte
- Kürbis: Herbst-Leckerli schlechthin. Wassermelone, Hokkaido, Butternut – Pferde mögen fast alle Sorten. Kerne sind ungiftig
- Zuckerrübe: Energiereich, aber sehr süß – für Diätpferde ungeeignet. Andere Pferde lieben den intensiven Geschmack
- Pastinaken: Unterbewertet, von vielen Pferden sehr gemocht. Leicht süßlich, viele Nährstoffe
- Sellerie: Kalorienarm, gut geeignet für EMS-Pferde. Nicht jedes Pferd mag den starken Geschmack
- Brombeeren / Heidelbeeren: Reich an Antioxidantien, kleine Mengen als besonderer Treat
- Kräuter (frisch): Pfefferminze, Fenchel, Kamille, Löwenzahn – naturbelassen und gesund
- Heu-Würfel / gepresstes Heu: Der gesündeste aller Snacks – strukturiertes Raufutter
🏪 Fertig-Leckerlis: Marken im Vergleich
Der Markt für kommerzielle Pferde-Leckerlis ist riesig – von einfachen Getreidekeksen bis zu functional Snacks mit Kräutern, Vitaminen und speziellen Formulierungen.
Unsere Top-Empfehlungen:
- Likit Horse Treats: Bekannte britische Marke, natürliche Zutaten, viele Geschmacksrichtungen (Minze, Erdbeere, Banane). Auch als Leckstein-Variante erhältlich
- Hofgut Eichelberg Kräuter-Leckerlis: Deutsches Unternehmen, hochwertige Kräuterzutaten, wenig Zucker. Besonders für Pferdebesitzer die Wert auf Natürlichkeit legen
- Cavalor Snacks: Belgische Premiummarke aus dem Pferdesportbereich. Gute Qualitätskontrolle, wissenschaftlich entwickelte Formulierungen
- Equinox Hippomol Leckerlis: Melasse-basiert, klassischer Geschmack. Nicht für zuckersensible Pferde
- Pferdeland Kräuterkekse: Günstige Alternative für den täglichen Einsatz, solide Qualität
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⚠️ Giftige Lebensmittel – Was Pferde NICHT fressen dürfen
Das ist das wichtigste Kapitel dieses Artikels – bitte sorgfältig lesen und mit allen Personen teilen die Zugang zu deinem Pferd haben.
| Lebensmittel | Warum gefährlich | Symptome |
|---|---|---|
| Zwiebeln und Knoblauch (größere Mengen) | Zerstört rote Blutkörperchen, Anämie | Schwäche, blasse Schleimhäute |
| Avocado | Persin – stark toxisch für Pferde | Herzprobleme, Ödeme |
| Schokolade / Kakao | Theobromin – herzgefährlich, auch dopingrelevant | Koliken, Herzrhythmusstörungen |
| Brassica-Pflanzen (Kohl, Brokkoli) | Gasbildung im Darm – Koliken | Blähungen, Koliksymptome |
| Tomaten / Kartoffeln (grün) | Solanin – giftig in größeren Mengen | Verdauungsprobleme |
| Pfirsich-/Pflaumenkerne | Blausäureverbindungen | Vergiftungserscheinungen |
| Rhababrerbblätter | Oxalsäure – nierengefährlich | Schwäche, Nierenversagen |
| Hülsenfrüchte (roh) | Lektine, schwer verdaulich | Koliken, Blähungen |
Grundregel: Im Zweifelsfall lieber nicht geben. Tierarzt oder Giftnotruf kontaktieren wenn ein Pferd etwas Unbekanntes gefressen hat. Giftnotruf Deutschland: 030 19240 (BfR).
🏥 Leckerlis für EMS- und Cushing-Pferde
Pferde mit Equinem Metabolischem Syndrom (EMS) oder Equinem Cushing-Syndrom (PPID) brauchen besondere Aufmerksamkeit beim Thema Snacks. Zu viel Zucker kann die Insulinresistenz verschlimmern und Hufrehe auslösen.
Geeignete Leckerlis für stoffwechselkranke Pferde:
- ✅ Selleriewurzel und Selleriestangen (wenig Zucker)
- ✅ Zucchini (kalorienarm, gut verträglich)
- ✅ Gurke (sehr wenig Zucker)
- ✅ Spezielle EMS-Leckerlis (Hersteller wie Bravura oder St. Hippolyt)
- ✅ Heu-Cubes (gepresstes Heu)
- ✅ Karotten in kleinen Mengen (max. 1–2 pro Tag)
Nicht geeignet für EMS/Cushing:
- ❌ Äpfel in größeren Mengen
- ❌ Bananen (zu viel Zucker)
- ❌ Zuckerrüben
- ❌ Melasse-basierte Leckerlis
- ❌ Normales Brot
Mehr zu Pferdegesundheit und Ernährung findest du in unserer Pferdegesundheits-Kategorie. Bei EMS sollte die Ernährung immer mit dem Tierarzt abgestimmt werden.
🍪 Rezepte: Pferde-Leckerlis selbst backen
Selbst gemachte Leckerlis sind günstig, frisch und du weißt genau was drin ist. Hier sind drei bewährte Rezepte:
🥕 Basis-Rezept: Möhren-Hafer-Kekse
Zutaten für ca. 30 Kekse:
- 200g Haferflocken (fein)
- 100g geriebene Karotte
- 2 EL Leinsamen (gemahlen)
- 2 EL Melasse (oder weglassen für EMS-Pferde)
- Ca. 3–4 EL Wasser
Zubereitung: Alle Zutaten vermengen, zu einer formbaren Masse kneten. Kleine runde Kekse (ca. 3cm Durchmesser) formen und auf Backpapier legen. Bei 180°C etwa 20–25 Minuten backen bis sie leicht gebräunt sind. Abkühlen lassen, kühl aufbewahren. Innerhalb von 7 Tagen verbrauchen oder einfrieren.
🌿 Kräuter-Kekse (zuckerfrei)
Zutaten:
- 150g Haferflocken
- 50g gemahlener Leinsamen
- 2 EL getrocknete Pfefferminze
- 1 EL getrockneter Fenchel
- 2 EL Leinöl
- Wasser zum Binden
Zubereitung: Wie oben – 20 Minuten bei 170°C backen. Durch das Öl länger haltbar. Gut geeignet für zuckersensible Pferde.
🎯 Leckerlis richtig einsetzen: Dos and Don'ts
Der richtige Umgang mit Leckerlis ist genauso wichtig wie die Wahl des richtigen Snacks.
✅ Dos – So machst du es richtig:
- Flache Hand beim Füttern: Daumen eng an die Finger, Leckerli auf die flache Handfläche – so werden Finger nicht versehentlich gebissen
- Gezielt als Belohnung einsetzen: Leckerli direkt nach der gewünschten Verhaltensweise geben – Timing ist alles beim positiven Training
- Geben wenn das Pferd ruhig steht: Nie wenn das Pferd stupst, knabbert oder aufdringlich wird
- Variation nutzen: Verschiedene Geschmacksrichtungen halten die Motivation hoch
- Menge im Blick behalten: Alle Leckerlis des Tages zusammenzählen
❌ Don'ts – Das solltest du vermeiden:
- Niemals Leckerlis aus der Hosentasche geben – das lehrt das Pferd, in Taschen zu suchen
- Nicht dauerfüttern ohne Veranlassung – das untergräbt die Wertigkeit des Leckerlis
- Nicht füttern wenn das Pferd aufdringlich oder aggressiv ist – das belohnt unerwünschtes Verhalten
- Keine zu großen Stücke – Erstickungsgefahr, besonders bei Äpfeln und Karotten
- Nicht von Fremden aus der Hand füttern lassen ohne dein Wissen
📊 Vergleichstabelle: Top Pferde-Snacks 2026
| Leckerli | Zuckergehalt | EMS-geeignet | Preis | Beliebtheit bei Pferden |
|---|---|---|---|---|
| Karotte (frisch) | Mittel | In Maßen | ~1–2€/kg | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Apfel | Mittel-hoch | Selten | ~1–3€/kg | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Sellerie | Sehr niedrig | ✅ Ja | ~1–2€ | ⭐⭐⭐ |
| Likit Horse Treats | Mittel | Nein | ~5–8€/Beutel | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Hofgut Kräuterkekse | Niedrig | In Maßen | ~6–10€/Beutel | ⭐⭐⭐⭐ |
| Selbstgebacken (Hafer) | Niedrig | Je nach Rezept | ~0,50€/Portion | ⭐⭐⭐⭐⭐ |
| Heu-Cubes | Sehr niedrig | ✅ Ja | ~3–6€/Beutel | ⭐⭐⭐⭐ |
🎓 Leckerlis im Training: Positive Verstärkung wissenschaftlich erklärt
Leckerlis sind nicht einfach nur Snacks – eingesetzt nach den Prinzipien positiver Verstärkung sind sie ein hochwirksames Trainingstool.
Das Prinzip der positiven Verstärkung:
Positive Verstärkung bedeutet: Ein gewünschtes Verhalten wird unmittelbar nach seinem Auftreten mit einer Belohnung bestärkt. Das Pferd verknüpft das Verhalten mit dem Leckerli und zeigt es häufiger. Entscheidend ist das Timing: Die Belohnung muss innerhalb von 1–2 Sekunden nach dem gewünschten Verhalten erfolgen.
Clicker-Training mit Leckerlis:
Beim Clicker-Training wird ein akustisches Signal (Klick) als Bridge-Signal genutzt – es überbrückt den Zeitraum zwischen Verhalten und Belohnung. So: Pferd macht Trick → Klick → Leckerli. Der Klick markiert genau den Moment des gewünschten Verhaltens. Sehr präzise Methode, wissenschaftlich gut belegt.
Was lässt sich mit Leckerli-Training erarbeiten?
- Stand halten beim Aufsteigen
- Hufgeben auf Anfrage
- Ruhiges Stehen beim Putzen und Halftern
- Verladetricks und Trailer-Training
- Bodenarbeits-Lektionen (Target-Training)
- Entspannung bei tierärztlichen Maßnahmen
Viele Reiterinnen entdecken durch Leckerli-Training eine ganz neue Kommunikationsebene mit ihrem Pferd. Mehr zu Pferdegesundheit und ganzheitlichem Umgang findest du in unserer Ratgeber-Kategorie.
🏷️ Inhaltsstoffe lesen: Was steckt in Fertig-Leckerlis?
Wer Fertig-Leckerlis kauft, sollte die Zutatenliste lesen – nicht alle Produkte halten was sie versprechen.
Gute Inhaltsstoffe (natürlich und pferdegerecht):
- Hafer, Gerste, Dinkelschrot – natürliche Getreide
- Getrocknete Karotten, Äpfel, Kräuter
- Leinsamen (Omega-3-Fettsäuren)
- Kamille, Pfefferminze, Fenchel
- Hanfsamen, Sonnenblumenkerne
Inhaltsstoffe die du meiden solltest:
- Melasse in großen Mengen: Sehr hoher Zuckergehalt – für EMS/Cushing ungeeignet
- Farbstoffe und Konservierungsmittel: Unnötig und potenziell problematisch
- Künstliche Aromen: Nicht nötig wenn natürliche Zutaten verwendet werden
- Saccharose/Glucose als Hauptzutaten: Reiner Zucker hat keinen Nährwert für Pferde
Deklarationspflicht beachten:
Hersteller sind in der EU verpflichtet, Inhaltsstoffe in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils anzugeben. Steht Zucker oder Melasse an erster oder zweiter Stelle – lieber ein anderes Produkt wählen.
🔢 Leckerli-Budget: Was kosten Pferde-Snacks im Monat?
Wer täglich Leckerlis füttert, sollte das Budget im Blick behalten – je nach Wahl der Snacks macht das auf das Jahr gesehen einen erheblichen Unterschied.
Kosten im Vergleich (pro Monat bei täglich 2–3 Stück):
| Snack | Kosten/Monat | Kosten/Jahr |
|---|---|---|
| Frische Karotten (1 kg Bund) | ~3–5€ | ~36–60€ |
| Äpfel (1 kg Netz) | ~4–6€ | ~48–72€ |
| Likit Treats (500g Beutel) | ~8–12€ | ~96–144€ |
| Selbstgebackene Kekse | ~2–4€ | ~24–48€ |
| Premium Kräuterkekse | ~10–15€ | ~120–180€ |
Selbstgebackene Kekse sind mit Abstand die günstigste Option und bieten gleichzeitig die meiste Kontrolle über die Inhaltsstoffe. Karotten sind das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei natürlichen Snacks.
🛒 Leckerlis beim Reiten: Sinnvoll oder störend?
Eine häufige Frage: Darf man Leckerlis auch während des Reitens oder direkt nach einer Trainingseinheit geben?
Im Sattel:
Leckerlis direkt vom Sattel aus zu füttern ist möglich, aber es gibt einige Punkte zu beachten. Das Pferd muss absolut still stehen wenn es das Leckerli bekommt – kein Stupsen, kein Herandrehen des Kopfes. Manche Pferde neigen dazu, beim Reiten den Kopf zu drehen wenn sie Leckerlis erwarten – das ist unerwünscht. Hier besser mit dem Clicker arbeiten und das Leckerli beim Absteigen geben.
Direkt nach dem Ausritt:
Die beste Zeit für ein Leckerli ist direkt nach einer gut gelungenen Lektion oder am Ende des Reitens. Das stärkt die positive Assoziation mit dem Training. Immer noch auf der flachen Hand anbieten.
Beim Longieren und in der Bodenarbeit:
Hier ist Leckerli-Training am einfachsten einzusetzen. Das Pferd ist nahe, das Timing ist präzise möglich, und die Leckerlis können gut vorbereitet in der Jackentasche oder einem Gürtelbeutel mitgetragen werden.
🌍 Leckerlis als Bindungsbrücke: Wissenschaft und Praxis
Die Beziehung zwischen Mensch und Pferd durch positive Erfahrungen zu stärken ist ein zentrales Ziel im modernen Pferdesport. Leckerlis spielen dabei eine wichtige Rolle – wenn richtig eingesetzt.
Was sagt die Wissenschaft?
Studien aus der Pferdeverhaltensforschung zeigen: Positive Verstärkung durch Futter-Belohnungen führt zu schnellerem Lernfortschritt und entspannterem Lernverhalten als ausschließlich negative Verstärkung (die traditionelle „Druckablassen"-Methode). Pferde die regelmäßig positiv verstärkt werden sind weniger gestresst bei neuen Aufgaben und haben niedrigere Cortisolspiegel im Blut.
Praktische Erkenntnisse aus dem Stallalltag:
- Pferde die regelmäßig positiv behandelt werden kommen freiwillig auf den Menschen zu – es entsteht echte Motivation statt Gehorsam aus Pflicht
- Leckerli-Training eignet sich besonders gut für Pferde die beim Tierarztbesuch oder beim Schmied schwierig sind – positive Vorerfahrungen reduzieren Stress deutlich
- Pferde lernen auch voneinander: Steht dein Pferd in Sichtweite anderer Pferde die Leckerlis bekommen, werden sie neugieriger und offener für Training
Das bedeutet nicht dass Leckerlis die Lösung für alle Probleme sind. Aber als Teil eines ausgewogenen, positiven Trainingsansatzes sind sie ein wertvolles Werkzeug. Mehr zur ganzheitlichen Pferdegesundheit findest du in unseren Ratgebern.
❓ Häufig gestellte Fragen zu Pferde-Leckerlis
Was sind die besten Leckerlis für Pferde?
Natürliche Leckerlis wie Karotten, Äpfel und Bananen sind für die meisten Pferde ideal. Unter den Fertig-Leckerlis überzeugen Likit Horse Treats, Hofgut Kräuterkekse und Cavalor Snacks. Wichtig: zuckerarm für EMS- und Cushing-Pferde.
Wie viele Leckerlis darf ein Pferd pro Tag bekommen?
Als Faustregel: maximal 2–3 Leckerlis oder entsprechend ca. 100–200g. Zu viele Leckerlis können das Futterverhalten stören, zu Aufdringlichkeit und bei zuckerhaltigen Produkten zu Stoffwechselproblemen führen.
Welche Leckerlis sind für EMS-Pferde geeignet?
Pferde mit EMS oder Cushing brauchen zuckerarme Leckerlis: Sellerie, Zucchini, Gurke, spezielle EMS-Kräuterkekse. Karotten in kleiner Menge (max. 1–2 täglich). Immer den Zuckergehalt auf der Verpackung prüfen.
Kann man Pferden Brot geben?
Brot sollte nur sehr selten und in kleinen Mengen gegeben werden. Weißbrot hat einen hohen Zuckergehalt. Vollkornbrot in kleinen Mengen ist besser – aber auch das ist kein regelmäßiger Snack für Pferde.
Wie macht man Pferde-Leckerlis selbst?
Einfaches Basis-Rezept: 200g Hafer, 100g geriebene Karotte, 2 EL Melasse (optional), 1 EL Leinsamen, etwas Wasser. Alles vermengen, zu kleinen Kugeln formen, bei 180°C ca. 20 Minuten backen. Kühl aufbewahren, innerhalb einer Woche verbrauchen.
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